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CBD bei Krebs: Wie der Wirkstoff bei Katzen mit einem Tumor helfen kann

CBD bei Krebs von Katzen

CBD bei Krebs

Die Erforschung der Cannabinoide, die Pflanzeninhaltsstoffe der Hanfpflanze Cannabis, gebührt seit geraumer Zeit ein hohes öffentliches Interesse. Dabei richtete sich das Hauptaugenmerk in der Vergangenheit vermehrt auf die beiden bekanntesten Vertreter der Cannabispflanze, das nicht psychoaktive Cannabidiol (CBD) sowie seinen molekulargenetischen Gegenspieler, das psychoaktive Δ9-Tetrahydrocannabinol (THC). Von humanmedizinischer Relevanz waren vor allem die appetitanregenden, angstlösenden sowie die entzündungshemmenden und schmerzlindernden Eigenschaften der stoffgruppenverwandten Pflanzeninhaltsstoffe, die zum Beispiel zur Behandlung von Stimmungs-, Angst- und Bewegungsstörungen (z.B. Parkinson, Tremor) aber auch zur Therapie von Bluthochdruck, Schlaganfall und Krebs eingesetzt werden. Umso interessanter ist der Fakt, dass Cannabis für Katzen und Hunde ähnliche Wirkungen entfaltet. So kann CBD bei Krebs einer Katze ebenfalls zur Symptomlinderung eingesetzt werden . Wie kommt das?

 

Das Endocannabinoidsystem in Vertebraten

Rein physiologisch betrachtet ist die nahe Verwandtschaft innerhalb der Vertebraten, also den Wirbeltieren, sowohl genetisch als auch morphologisch und physiologisch nachvollziehbar. Damit verbunden, übt das im Nervensystem der Vertebraten entdeckte Endocannabinoidsystem stets ähnliche, wenn nicht die gleichen Funktionen in den verschiedenen Spezies aus. Dieses Nervensystem verteilt sich sowohl peripher als auch zentral in der Wirbeltieranatomie und kann über die Verteilung der Cannabinoidrezeptoren CB1 und CB2 innerhalb des Körpers nachverfolgt werden. Diese Nervenzellrezeptoren finden sich ebenfalls in den Zellen des Immunsystems. Dementsprechend ist eine CBD Wirkung beim Menschen mit dem eines anderen Vertebraten, also dem einer Katze oder eines Hundes vergleichbar. 

 

Krebs bei Hunden und Katzen: ein kurzer Überblick

Gleichermaßen wie sich der Mensch den stetig wechselnden Umwelteinflüssen, z.B. Giftstoffen, UV-Strahlung und Krankheitserregern stellen muss, gilt dies ebenfalls für jede andere Spezies auf diesem Planeten. Die steigende Zahl an Krebsneuerkrankungen beim Menschen ist ebenfalls im Tierreich feststellbar und somit auch bei den Haustieren. Statistisch ist Krebs mittlerweile die häufigste Todesursache bei Katzen. Dabei wird die unkontrollierte Vermehrung von Körperzellen mit Krebs verbunden, welche bei einer bösartigen Gewebeneubildung (maligne Neoplasie) zu einem bösartigen (malignen) Tumor führt. Demzufolge sind Tumore bei Hunden und Katzen vermehrt auf der Haut, in den Milchdrüsen, im Magen-Darm-Trakt, in abdominalen Organen (Leber, Milz, Bauspeicheldrüse) aber auch in den Harn- und Geschlechtsorganen vorzufinden. Darüber hinaus verteilen sich der Krebs mit unterschiedlichem Anteil ebenfalls im Skelett, im Nervensystem sowie im Blut. Allein bei den Hauttumoren bei Katzen ist feststellbar, dass diese zu 40 bis 70 Prozent bösartig sind. Neben der auffallenden Knötchenbildung führt Krebs oftmals zu einer verminderten Nahrungsaufnahme und somit einem rapiden Gewichtsverlust. Interessanterweise ist die appetitanregende CBD Wirkung nicht nur bei Menschen mit Krebs Mittelpunkt einer Therapie, sondern ebenfalls beim Krebs bei Hunden und Katzen. Dabei wird zumeist CBD Öl für die Tiere genutzt, welches ähnliche Wirkungen hervorruft wie bei uns Menschen. Hierbei sollte zur Behandlung der Katze auf die CBD Öl Dosierung geachtet werden. Wie viel Prozent CBD Öl benötigt eine Katze?

 

CBD für Katzen – die richtige CBD Öl Dosierung für Katzen

Den Berichten einiger Studien zufolge können die in einem Pflanzenwirkstoff enthaltenen Terpene im CBD Öl für Katzen negative Auswirkungen für das Tier haben und sogar tödlich sein. Demzufolge verzichten die Hersteller von CBD Produkten auf Terpene im CBD für Haustiere. Daher sollte man bei dem Kauf eines CBD Öls stets zu Ölen speziell für Tiere greifen und darauf achten, dass diese keinerlei THC enthalten. Des Weiteren wird auf Aromastoffe verzichtet, da das Geruchssystem von Hunden und Katzen um ein vielfaches empfindlicher ist, als das von Menschen. Gleiches gilt für die CBD Öl Dosierung bei Katzen, die um ein vielfaches geringer ausfallen sollte, als beim Menschen, allein aufgrund der massiven Gewichts- und Körpergrößenunterschiede. Ansonsten kann das CBD Öl bei Hunden mit Tumoren bzw. das CBD Öl bei Katzen mit Tumoren relativ sicher verwendet werden. Die Erfahrungen von Katzenbesitzern bei der Verwendung von CBD Öl für Katzen sind durchweg positiv und es wird nur vereinzelt über ein übermäßig ruhiges Verhalten berichtet.

Erfahre hier mehr über das Thema CBD für Katzen und Hunde.

 

Die CBD Wirkung bei Krebs aus veterinärmedizinischer Sicht

Die antitumorartige Relevanz von CBD bei Krebs konnte medizinisch bereits mehrfach nachgewiesen und erläutert werden. Vorrangig sind hier die Antitumorwirkungen von Cannabidiol zu nennen, wie sie 2004 in der Veröffentlichung: „Antitumor effects of cannabidiol, a nonpsychoactive cannabinoid, on human glioma cell lines“ verifiziert werden konnten. Gleichermaßen konnte in einer weiteren Veröffentlichung die CBD Wirkung auf die Apoptose von Brustkrebszellen in der Studie: „Antitumor effects of cannabidiol, a nonpsychoactive cannabinoid, on human glioma cell lines“ wisschenschaftlich erläutert werden. Aber wie wirkt CBD für Haustiere auf den Krebs bei Hunden und Katzen?

 

Die Therapie von Hunden und Katzen mit Cannabis bzw. Cannabinoiden

Eine gezielte Literaturrecherche über den therapeutischen Nutzen von CBD bei Haustieren, z.B. in Form von Cannabis für Katzen ist in dem 2018 veröffentlichten Artikel: „Cannabinoid treats as adjunctive therapy for pets: gaps in our knowledge“ zusammengefasst worden. Hier wird darauf hingewiesen, dass es zwischen wissenschaftlichen veterinärmedizinischen Erkenntnissen und der öffentlichen Meinung und Wahrnehmung von Hunden- und Katzenbesitzern eine beträchtliche Kluft auftut, die wissenschaftlich schnellstmöglich aufgearbeitet werden sollte.

Explizit berichtet die 2016 veröffentlichte Studie: „Consumers’ perceptions of hemp products for animals“ über die von Haustierbesitzern gemachten Erfahrungen bei der Verwendung von CBD Öl für Katzen bzw. allgemein CBD für Haustiere. Laut dieser Umfrage verwendeten 58,8 Prozent der Haustierbesitzer ein CBD Produkt für Hunde oder Katzen. 77,6 Prozent der CBD Verwender gaben an, das CBD Produkt für eine von einem Tierarzt diagnostizierte Krankheit, wie z.B. Krebs, Angstzustände oder Arthritis beim Tier zu verwenden. 

Erfahre hier, wie CBD bei Niereninsuffizienz einer Katze helfen kann. 

 

Fazit: Sollte CBD bei Krebs für Katzen verwendet werden?

Cannabidiol entfaltet beim Haustier ähnliche Wirkungen wie beim Menschen. Das CBD für Haustiere in Form von CBD Öl für Katzen oder Hunde mit Tumor sollte hier vor allem das allgemeine Wohlbefinden sowie den Appetit fördern. Die veterinärmedizinischen Grundlagen zu diesem Thema sollten dringend wissenschaftlich aufgearbeitet werden. Grundsätzlich lässt sich aber sagen, dass dem Tier bei Einsatz von CBD bei Krebs zu Schmerzlinderung und Appetitförderung verholfen wird. 

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