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CBD Öl bei Depressionen: Hilft der Wirkstoff?

Frau mit Depressionen

CBD Wirkung Depressionen

Das medizinische Cannabis hat in den letzten Jahren aufgrund von regulatorischen Änderungen und Lockerungen global betrachtet eine erhöhte Aufmerksamkeit in der Forschung erhalten. So konnte die potenzielle Wirksamkeit bei der Verringerung von Schmerzen bei Schmerzpatienten sowie von Muskelspastiken bei psychomotorischen Erkrankungen, wie der Parkinsonkrankheit und der Epilepsie nachgewiesen werden. Die Unterdrückung von Übelkeit und Erbrechen bei der Behandlung von Krebs nach einer Chemotherapie machte gerade das Cannabidiol, kurz CBD, zu einem wertvollen Wirkstoff, dessen wahrer Wert noch lange nicht ausreichend verifiziert werden konnte. Als nicht psychotroper Bestandteil der Hanfpflanze Cannabis sind die derzeit nachgewiesenen pharmakologischen CBD Wirkungen sowohl übelkeitshemmender, entzündungshemmender, angstlösender und antipsychotischer Natur. Die Frage, die sich somit automatisch stellte, lautete: Kann CBD Öl bei Depressionen helfen?

In einer am 16. Januar 2020 veröffentlichten Studie namens: „Medicinal cannabis for psychiatric disorders: a clinically-focused systematic review.“ gehen die Forscher rundum Jerome Sarris et. al genau dieser Frage auf den Grund, indem sie die Wirksamkeit von Cannabis gegen Depressionen sowie von CBD und anderen Cannabinoiden der Pflanze aufgrund bisher vorliegender Forschungsdaten näher untersuchten. Wie wirkt CBD demnach und kann die CBD Wirkung gegen Depressionen eingesetzt werden?

 

Was ist eine Depression? Symptome des Krankheitsbildes

Die Depression, übersetzt aus dem Lateinischen für „niedergeschlagen oder niederdrücken“, ist eine psychische Erkrankung, die sich im alltäglichen Leben des Patienten durch eine gedrückte Stimmung, eine starke Antriebslosigkeit sowie allgemein dem Verlust von Lebensfreude und Lebensqualität äußert. Als affektive Störung wird die Depression in der Psychiatrie mit einer traurigen bis niedergeschlagenen Stimmungslage gleichgesetzt, welche im weiteren Verlauf Suizidgedanken verursachen kann. In der Psychotherapie wird die Krankheit vor allem durch die Einnahme von Antidepressiva behandelt, wie zum Beispiel Ketamin, selektive Aufnahmehemmer sowie Monoaminooxidase-Hemmer (MAO-Hemmer). Diese Pharmazeutika verursachen Nebenwirkungen, welche der Gesundheit des Patienten schaden könnte. CBD, ein Cannabinoid und Pflanzenwirkstoff aus der Hanfpflanze Cannabis, ist ein mögliches Therapeutika und eine mögliche Alternative im Kampf gegen die Depression. In einer CBD Depression Studie könnte somit CBD Wirkung bei Depressionen näher untersucht werden. Tatsache ist, dass Cannabinoide, insbesondere das Cannabidiol CBD in Studien zur Verringerung sozialer Angst und anderer Phobien zur Linderung der Krankheitssymptome führte. Eine positive CBD Wirkung ist somit auch bei Depressionen nicht auszuschließen, zumal Fallstudien belegen, dass medizinisches Cannabis zur Verbesserung der Schlafgesundheit führte und bei posttraumatischen Belastungsstörungen einen positiven Einfluss hatte. Eine positive CBD Wirkung bei Depressionen wäre somit schlüssig und nachvollziehbar. Was sagt die Wissenschaft dazu?

 

Wie wirkt CBD Öl bei Depressionen?

Die derzeitige Studienlage über CBD Wirkungen bei Depressionen ist unzureichend und noch nicht genügend verifizierbar. Erfahrungen, die mit CBD Öl gegen Depressionen gemacht wurden, können somit noch nicht ausreichend nachvollzogen werden. Gleiches gilt für Studien von Cannabis gegen Depressionen. Während das psychiatrische Interesse aufgrund seiner Erfolge bei der Angstbewältigung und anderer Traumata steigt, da CBD angstlösend ist, wäre die Gabe von CBD Öl gegen Depressionen ein gerechtfertigter Schritt. Zumal historische Belege ausdrücklich darauf verweisen.

So beschreibt das chinesische Buch „Shennong Bencaojing“ über Ackerbau und Heilpflanzen den Nutzen von Cannabis gegen Senilität, wohingegen die assyrische Kultur die Pflanze gegen Trauer einsetzte. Dass Cannabis somit gegen Depressionen hilft, wäre demnach anzunehmen. Des Weiteren belegen Schriften des indischen Atharwaweda, einer heiligen Schriftensammlung des Hinduismus, über die angstlösenden Wirkungen der Heilpflanze. Der portugiesische Pharmazeut und Botaniker Garcia da Orta beschrieb 1563 die Linderung von Angstzuständen durch die Pflanze Cannabis sowie durch einen Hinzugewinn an Freude. Die angstlösende und befreiende CBD Wirkung wird zeitgenössischen Konsumentenberichten zufolge durch Metaanalysen von Patienten und Konsumenten gestützt. Wie wirkt CBD und Cannabis demnach? Bei 64 Prozent von Patienten mit Schmerzen konnten diese reduziert werden. Angstzustände und Depressionen, also Stimmungsschwankungen wurden bei 50 Prozent der Patienten mit diesen Symptomen gesenkt. Dass Cannabis gegen Depressionen wirkt, lässt annehmen, dass CBD Öl gegen Depressionen beziehungsweise CBD Öl gegen Antriebslosigkeit eingesetzt werden kann. Die CBD Wirkung gegen Depressionen ist somit seinen angstlösenden Eigenschaften zuzuordnen, die näher verifiziert werden sollten. Wiederholt sei nochmals darauf verwiesen, dass Erfahrungen, die mit CBD Öl gegen Depressionen derzeit noch nicht ausreichend nachvollzogen werden können. In einer im Februar 2020 veröffentlichen neuen neuseeländischen Studie wurde bei 400 Freiwilligen CBD in klinischer Praxis getestet. Dies beinhaltet ebenso die CBD Wirkung bei Depressionen sowie die Gabe von CBD ÖL gegen Antriebslosigkeit. Dieser Studie zufolge berichten Patienten ohne krebsbedingte Schmerzen und Symptome über eine allgemeine Verbesserung der psychischen Gesundheit. Des Weiteren konnte dies auch bei Patienten mit Depressions- und Angstsymptomen nachgewiesen werden. Demnach gab es keine nachteiligen Auswirkungen von CBD. Zu den positiven Nebenwirkungen gehörten ein verbesserter Schlaf sowie Appetit.

Erfahre hier, wie CBD auch bei Angsterkrankungen helfen kann. 

 

Die CBD Wechselwirkung mit Antidepressiva

Zahlreiche Studien belegen, dass CBD in Wechselwirkung mit Antidepressiva tritt. Die CBD Wirkung entfaltet sich dabei auf folgende Weise:

• Veränderung des Augeninnendrucks
• Wechselwirkung mit Arzneimitteln
• Mundtrockenheit
• Schläfrigkeit
• gezügelter Appetit
• Benommenheit bei Blutdruckabfall

Beide Komponenten und Inhaltsstoffe des Cannabis, THC sowie CBD treten mit Arzneistoffen sowie körpereigenen Enzymen in Wechselwirkung. Dazu gehört das körpereigene Leberenzym P 450, welches von einigen Arzneimitteln aktiviert wird. Die Wechselwirkung von CBD mit Antidepressiva kann sowohl verstärkender als auch abschwächender Natur sein. Vor allem in Verbindung mit den Arzneimittelklassen der Benzodiazepine, also Beruhigungsmitteln sowie Betablockern tritt diese Wechselwirkung in Kraft.

CBD bei Depressionen ist eine gute Alternative zu Antidepressive und anderen Medikamenten – greife jetzt zu und kaufe CBD Öl. 

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