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Hat CBD Nebenwirkungen? Alle Informationen

CBD Nebenwirkungen

Nebenwirkungen von CBD

Cannabidiol, kurz CBD, ein wichtiger nicht psychotroper Bestandteil der Hanfpflanze Cannabis, hat mehrere pharmakologische Wirkungen, einschließlich übelkeitshemmender, angstlösender, antipsychotischer sowie entzündungshemmender Eigenschaften. Als Nebenwirkungen werden in der Fachliteratur all jene Wechselwirkungen eines Medikaments oder einzelnen Arzneimittelstoffes definiert, welche neben der beabsichtigten Hauptwirkung unerwünschte weitere Wirkungen vorzuweisen haben. In diesem Zusammenhang wird oftmals von unerwünschten Arzneimittelwirkungen gesprochen, die je nach Häufigkeit und Schweregrad jedoch nicht unbedingt schädlich für den Organismus sein müssen. In diesem Zusammenhang werden Nebenwirkungen und somit auch die CBD Wirkung beziehungsweise die CBD Wechselwirkungen in arzneistofftypische, dosisabhängige Nebenwirkungen und dosisunabhängige unerwünschte Nebenwirkungen eingeteilt. Somit gilt im Umgang mit Arzneistoffen folgende Weisheit von Paracelsus: „Alle Dinge sind Gift und nichts ist ohne Gift – allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist.“

Die pharmakologische Klassifizierung von Nebenwirkungen wird des Weiteren in unvorhergesehene, also noch unbekannte Nebenwirkungen eines Stoffes oder Arzneimittels sowie in schwerwiegende bis tödliche oder lebensbedrohende Wechselwirkungen unterteilt. Die CBD Wirkung beziehungsweise die CBD Öl Nebenwirkung bei Übelkeit, die CBD Öl Wechselwirkung mit Medikamenten sowie allgemein die CBD Öl Nebenwirkungen und CBD Wechselwirkungen sollen Teil dieses Beitrags sein.

 

Wie wirkt CBD? Die CBD Wechselwirkungen und deren Folgen

In einer 2011 unter dem englischen Titel: „Safety and Side Effects of Cannabidiol, a Cannabis sativa Constituent!“ (dt. Sicherheit und Nebenwirkungen von Canabidiol, einem Wirkstoff von Cannabis sativa!) veröffentlichten Studie gehen die Wissenschaftler um Bergamaschi et. al dieser Frage auf den Grund und untersuchten in der vorliegenden Zusammenfassung die CBD Wirkung sowie die CBD Öl Wechselwirkung mit Medikamenten etwas genauer. Dabei waren die ausschlaggebenden Kriterien die Schlüsselwörter Cannabinoide, Cannabidiol und Nebenwirkungen, speziell die CBD Wirkung bei in-vivo, also im lebenden Organismus stattfindenden Prozessen, sowie in-vitro, das heißt im Reagenzglas durchgeführten Experimenten außerhalb eines Organismus, mit folgenden Ergebnissen:

In mehreren Studien wird nahegelegt, dass die CBD Wirkung gegenüber Zellen nicht toxisch, also ungiftig ist. Physiologische Körperparameter wie die Herzfrequenz und die Körpertemperatur werden von CBD nicht beeinflusst. Des Weiteren konnten in den vorliegenden Studien weder eine Veränderung der Magen-Darm-Flora noch ein Einfluss auf psychomotorische und psychologische Körperfunktionen bei Tieren und Menschen festgestellt werden. Selbst chronischer Gebrauch von sehr hohen Dosen, also bis zu 1.500 mg CBD pro Tag verursachten den Berichten zufolge keine nennenswerten Nebenwirkungen. Wie wirkt CBD also auf den Körper? Laut der vorliegenden Studie sind CBD ÖL Nebenwirkungen also die Nebenwirkungen des CBD allgemein auf die Wechselwirkung mit dem Arzneimittelstoffwechsel in der Leber rückführbar, wodurch eine verminderte Befruchtungskapazität der in-vitro Zellen sowie die Wechselwirkung mit Arzneimitteltransportern nachgewiesen werden konnte. Zusammenfassend ist die Conclusio des vorliegenden Reviews, dass die Verabreichung von Cannabinoiden und insbesondere von CBD bei Menschen und Tieren sicher ist.

Erfahre hier mehr über die positive Wirkung von Cannabisöl. 

 

Ist CBD im Blut nachweisbar?

Reines Cannabidiol, zum Beispiel in Form von CBD Öl ist bei einem Drogentest nicht nachweisbar, da darauf überhaupt nicht getestet wird. Wissenschaftlich betrachtet ist CBD im Blut nachweisbar, wie jeder andere Stoff auch. Gleiches gilt für die Abbauprodukte des CBD, also dem 7-carboxy-CBD, dem 7-hydroxy-CBD und dem 6-hydroxy-CBD. Dieser CBD-Level im Blut wurde in Studien untersucht und es konnte festgestellt werden, dass bei einer 6-wöchigen Verabreichung von circa 700 mg CBD pro Tag sich zwischen 5,9 und 11,2 Nanogramm im Blut anreichern. Nach dem Absetzen des Cannabidiols wurden in der ersten Woche nur noch 1,5 Nanogramm pro Milliliter Blut festgestellt und im weiteren Verlauf gar nichts mehr. Die Abbauprodukte des CBD werden des Weiteren mit dem Urin ausgeschieden. Die Zunahme von CBD, einer nicht-psychoaktiven Substanz ist in Deutschland laut dem Betäubungsmittelgesetz erlaubt und wird daher nicht überprüft.

 

Die CBD Öl Nebenwirkungen im Überblick

Wie bereits zuvor erwähnt, ist die Dosis eines Wirkstoffes das alles entscheidende Maß. Bestes Beispiel sind Schlangengifte, die in hoher Dosierung zwar schädigend in niedrigen Dosierungen jedoch gesundheitsfördernd sind. Folgende CBD Öl Nebenwirkungen sind in einem kurzen Überblick bis dato verifizierbar:

  • Veränderung des Augeninnendrucks
  • Wechselwirkung mit Arzneimitteln
  • Mundtrockenheit
  • Schläfrigkeit
  • gezügelter Appetit
  • Erhöhung des Tremors bei Parkinson

THC sowie CBD sind dafür bekannt mit anderen Arzneistoffen sowie körpereigenen Enzymen in Wechselwirkung zu treten. Des Weiteren interagiert CBD mit Arzneimitteln, welche die Leberaktivität, insbesondere des Leberenzyms Cytochrom P 450 beeinflussen. Da THC und CBD eine abschwächende als auch verstärkende Wirkung auf Antidepressiva haben kann, ist die CBD Öl Wechselwirkung mit Antidepressiva nachweislich bekannt. Weitere CBD Öl Nebenwirkungen sowie THC Wechselwirkungen finden mit den Arzneimittelklassen der Benzodiazepine, also Beruhigungsmitteln sowie den Betablockern statt. Die CBD Öl Nebenwirkungen Übelkeit beziehungsweise Benommenheit treten insbesondere beim Blutdruckabfall auf und können durch Koffeinzugabe in Form von Kaffee oder Tee beseitigt werden.

Zusammenfassend sollte jedoch nochmals betont werden, dass die Weltgesundheitsorganisation WHO das Cannabidiol als nicht psychoaktiv einstuft und die Substanz sowohl von Menschen als auch Tieren gut vertragen wird. Von CBD geht keinerlei Risiko für die Gesundheit aus, noch findet eine psychische oder physische Abhängigkeit statt. CBD Nebenwirkungen sind also kaum erkennbar, sodass der natürliche Wirkstoff der Cannabispflanze unbedenklich eingenommen werden kann. 

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