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Kann CBD als Gegenmittel zum Coronavirus wirken?

CBD als Gegenmittel zum Coronavirus

Gegenmittel zum Coronavirus

Das Coronavirus beherrscht die Welt und hat unseren Alltag auf den Kopf gestellt. Maskenpflicht, Abstandsregeln, ausgeweitete Hygienemaßnahmen – stets werden wir mit den Auswirkungen der Pandemie konfrontiert. Was in China begann, hat sich in kürzester Zeit auf alle Kontinente ausgeweitet. Ein Impfstoff und jegliche Gegenmittel lassen dabei auf sich warten. Doch jetzt haben kanadische Forscher in Studien einen Zusammenhängen zwischen CBD, dem pflanzlichen Inhaltsstoff des Cannabis, und dem Coronavirus festgestellt. So stellt sich die Frage, ob CBD als Gegenmittel zum Coronavirus wirksam eingesetzt und präventiv als Schutzmaßnahme eingenommen werden kann. 

 

Wie entstand die Pandemie des Coronavirus?

Das Coronavirus hat seinen Ursprung in der chinesischen Provinz Wuhan, in der es sich im November 2019 ausbreitete und die Ärzte vor ein Rätsel stellten. Das neuartige Virus, gegen welches es keinen Impfstoff und keinerlei Gegenmittel gab, wurde erst Ende Dezember von der chinesischen Regierung an die Weltgesundheitsorganisation (WHO) öffentlich gemacht. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits viele Menschen infiziert und eine weitere Ausbreitung war nicht mehr auszuhalten. Am 28. Januar 2020 kam es zu dem ersten gemeldeten Fall in Deutschland. Kurz darauf erklärt die WHO den Ausbruch zu einem globalen Gesundheitsnotfall. In Italien war die Ausgangslage besonders schlimm: viele Infizierte, wenig Beatmungsgeräte, wenig Hilfe für die Erkrankten. So fällte das Land ähnliche Maßnahmen wie bereits China vorher und verhängten Anfang März Ausgangssperren für das ganze Land. Mitte März schließt Deutschland landesweit die Schulen und Kindergärten und beschließt eine Kontaktbeschränkung. Mit Schließung aller Geschäfte und Gastronomien, mit Ausnahme systemrelevanter Einkaufsstätten, findet Ende März auch in Deutschland das vollständige Lockdown statt.

 

Wie kann man sich mit dem Coronavirus infizieren?  

Das Coronavirus wird hauptsächlich durch Tröpfcheninfektion übertragen, bedeutet, wenn die Nasen- oder Mundschleimhäute oder die Augen mit einer tröpfchenartigen Form des Virus in Berührung kommen. Dies kann durch Husten des Erkrankten geschehen, aber auch bereits im normalen Gespräch. Daher ist der Mindestabstand von 1,5m zu anderen Menschen unabdingbar, um eine Infizierung zu verhindern. Auch durch die in Deutschland Ende April eingeführte Maskenpflicht im Einzelhandel kann eine Tröpfcheninfektion minimiert werden. Unklar ist derzeit, ob auch eine Ansteckung über sogenannte Aerosole stattfindet. Aerosole sind kleine Luftpartikel, die beim Sprechen und Atmen im normalen Verhalten ausgestoßen werden. Dies kann jedoch zum jetzigen Zeitpunkt nicht vollständig verifiziert werden. 

 

Was ist CBD und wie ist seine Wirkung?

CBD, die Abkürzung für Cannabidiol, ist ein natürlicher Inhaltsstoff der Hanfpflanze, der bereits seit Jahrhunderten in der natürlichen Heilmedizin sehr geschätzt wird. Als Antagonist zu dem als Droge bekannten THC, wirkt CBD nicht psychoaktiv und ist somit nicht bewusstseinsverändernd. Es kann zur Prävention von Krankheiten sowie zur Linderung verschiedenster Symptome eingesetzt werden. So können beispielsweise Wirkungen von CBD bei Rückenschmerzen, CBD bei Demenz, CBD bei Regelschmerzen und CBD bei Arthritis festgestellt werden. Auch für Tiere kann der Wirkstoff unbedenklich eingesetzt werden. 

Die CBD Wirkung erfolgt auf das Endocannabinoidsystem des Körpers, indem die Rezeptoren des Cannabidiols an dieses andocken. Das Endocannabinoidsystem ist für die Regulation des Gleichgewichts im Körper zuständig. Es sorgt dafür, dass das Immunsystem ordentlich arbeitet und alle weiteren Funktionen ihre Aufgaben erfüllen. Gerät dieses in Ungleichgewicht, kommt es zur Anfälligkeit für Krankheiten, Unwohlsein, Stressempfinden und Angstausschüttungen. CBD wirkt auf das Endocannabinoidsystem ein und bringt dieses wieder in Einklang. So konnten in verschiedenen Studien folgende CBD Wirkungen festgestellt werden: 

  • stärkt das Immunsystem
  • reduziert Stress- und Angstempfinden
  • lindert Schmerzen
  • mindert Symptome vieler Krankheiten 
  • wirkt entkrampfend und hilft bei der Regeneration der Muskeln
  • beschleunigt den Heilungsprozess und wirkt entzündungshemmend

 

CBD als Gegenmittel zum Coronavirus? Eine CBD Studie 

Bei der Suche nach einem Impfstoff oder Gegenmittel gegen das neuartige Coronavirus entdeckten Forscher einen Zusammenhang zwischen Cannabinoiden aus der Hanfpflanze und dem Virus. In einer kanadischen Studie, in der ursprünglich die Wirkung von CBD auf Morbus Crohn, Krebs und Arthritis untersucht werden sollte, wurde eine mögliche Wirkung von CBD als Gegenmittel zum Coronavirus festgestellt. Das Cannabidiol vermindert aufgrund seiner Rezeptoren die Fähigkeit des Virus, sich in der Lunge festzusetzen. Das Coronavirus benötigt Andockstellen, um in der Lunge bestehen zu können. Diese Andockstellen werden durch den Wirkstoff Cannabidiol verändert, sodass sie keine Angriffsfläche für das Virus bieten können. Ähnliche Wirkungen werden auch bei THC und Nikotin vermutet. Die Studie wurde bis zum jetzigen Zeitpunkt jedoch noch nicht verifiziert. Die Wirkungen von CBD als Gegenmittel zum Coronavirus können also nur vermutet werden, doch in Hinsicht auf die CBD Wirkungen verschiedenster Krankheiten kann von einem positiven Effekt auf die Stärkung des Immunsystems zur Prävention gegen das Coronavirus ausgegangen werden.

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