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Wenn aus Schmerz wieder Energie wird!

Wenn Du das Feuer löschst, kannst Du wieder kraftvoll in den Tag starten

Lesedauer: ca. 9-10 min

Du fühlst Dich oft kraftlos und würdest am liebsten den ganzen Tag im Bett liegen? Dies können wir nur zu gut nachvollziehen! Vielleicht bestimmen innere Brandstifter auch Deinen Alltag, obwohl Du einfach mal wieder durchatmen möchtest. 

Ein Schmerz hat eine wichtige Warnfunktion und schützt Dich vor schädlichen und gefährlichen Einflüssen. Du solltest ein solches Zeichen ernst nehmen und beachten. Höre dabei auf Deinen Körper! Gib auf Dich acht und wenn Du merkst, dass die Schmerzen nicht weggehen, dann wende Dich an Deinen Arzt. Deinem Körper soll es lange gut gehen, er ist Dein heiliger Ort. 

Aber was genau sind innere Brandstifter und wie entstehen sie? Ab wann fühlst Du einen akuten Schmerz und wann spricht man von chronischen Schmerzen? Und wie kannst Du ganz schnell wieder das Feuer löschen? Alles rund ums Thema Schmerz findest Du hier!

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Inhaltsverzeichnis

Wie bekommt unser Körper überhaupt Energie?

Zunächst ist es wichtig zu wissen, wie sich Dein Körper Energie holt. Ohne Energie können Lebewesen nicht leben. Das steht schon einmal fest. Wir Menschen gewinnen unsere Energie aus der pflanzlichen und tierische Nahrung. In den Lebensmitteln sind Nährstoffe enthalten. Dort befindet sich Sonnenstrahlung, die in umgewandelter Form chemisch gespeichert wird. 

Dein Körper muss zunächst die Energie aus Nährstoffen freisetzen und diese in mechanische Energie umwandeln. Für die Grundfunktionen des Körpers (Herzschlag, Atmung, Verdauung etc.), die Aufrechterhaltung der Körpertemperatur und für die körperliche Aktivität benötigst Du diese Energie. Deine Nahrung bestimmt, wie viel oder wie wenig Energie Du aufnimmst. Daher solltest Du auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achten. Der Organismus wandelt Energie von einer Form (Kohlenhydrate, Fette und Proteine) in eine andere Form, wie Wärme oder mechanische Energie, um.

Wie gewinnt der Körper seine Energie?

Nachdem Du gegessen hast, muss Dein Körper die Nahrung zerkleinern. Danach werden die einzelnen Nahrungsbestandteile direkt in Energie umgewandelt oder gespeichert. Erst bei Bedarf wird dann die benötigte Energie umgewandelt. Beim Sport werden beispielsweise viele Stoffe aus den Speicherdepots freigesetzt. 

Im Umkehrschluss bedeutet das: Bewegst Du Dich zu wenig oder nimmst zu viel energiereiche Nahrung auf, kann diese nicht abgebaut werden. Du hast einen Überschuss an Energiereserven. Dies kann langfristig zu Übergewicht führen. Dabei spielt nicht nur die Aufnahme von Fetten eine Rolle, sondern auch die Kohlenhydrataufnahme. Dein Körper kann Zucker in Fette umwandeln und diese zusätzlich in Fettdepots speichern. 

So verbraucht Dein Körper die gewonnene Energie

Durch Deine Atmung wird Sauerstoff aufgenommen. Dieser Sauerstoff wird durch das Blut in den ganzen Körper transportiert, auch in Deine Muskeln. Die Voraussetzung für jede körperliche Aktivität ist ein spezieller Energieträger. Adenosintriphosphat (ATP) ist ein universeller, verfügbarer Energieträger in jeder Körperzelle. ATP muss ständig wiederhergestellt werden. Dies erfolgt über Kohlenhydrate und Fette. Dein Körper erzeugt Energie primär über die Verbrennung von Fettsäuren und Glukose. In Ruhe oder bei geringer Anstrengung reicht diese Energieerzeugung auch aus. 

Treibst Du aber viel Sport, muss Dein Körper auf Energie ohne Sauerstoff zurückgreifen. Diesen Zustand kann der Körper jedoch nur drei Minuten überbrücken. Deine Muskeln würden ansonsten zu schnell ermüden. Deshalb bist Du nach dem Sport auch hungrig. Deine Energiespeicher müssen dringend wieder aufgefüllt werden. 

Was raubt Dir Deine Energie?

Alles schön und gut mit der Energiegewinnung. Dein Körper leistet Großartiges. Darauf kannst Du richtig stolz sein! Du hast jetzt einen Überblick, wie genau Dein Körper Energie aufnimmt und was in Deinem Körper passiert. Wo ist aber die ganze Energie geblieben? Energieräuber gibt es überall. Dir wird Dein letzter Nerv geraubt und oftmals merkst Du es nicht. Du fühlst Dich dann immer erschöpft, müde und kraftlos. 

Erster Energieräuber – Menschen, von denen Du genervt bist

In Deinem Leben gibt es Mitmenschen, die Dich den letzten Nerv kosten? Dann verabschiede Dich von ihnen und gehe Deinen eigenen Weg. Oftmals sind es Personen, die immer über sich selbst und ihre Probleme reden. Dabei kommst Du selbst nie zu Wort und am Ende hast Du all ihre Beschwerden und Ängste aufgesaugt. 

Du solltest Dich immer fragen, ob Dir eine Person positive Energie gibt oder ob sie Dir Energie raubt. Stelle Dir ein paar Fragen. Gibt Dir diese Person einen Mehrwert? Baut sie Dich auf oder zieht sie Dich runter? Macht es Spaß, mit dieser Person zu reden?

Zweiter Energieräuber – schlechter Schlaf

Wenn Du zu wenig schläfst, hast Du zu wenig Energie. Aber wie viele Stunden sind genug? Diese Frage lässt sich nicht so leicht erklären. Jeder Körper ist anders und jeder Körper braucht unterschiedlich viele Stunden Schlaf. Du musst für Dich herausfinden, wie viel Schlaf Du benötigst. Achte auf Dich und Deinen Biorhythmus. Denn eines steht fest. Unser Körper braucht Schlaf, um sich zu regenerieren.

Dritter Energieräuber – Stress und Zeitdruck

Stress ist ein riesiger Energiefresser. Du fühlst Dich schlapp, aber eigentlich stehen noch zehn weitere Aufgaben an der Tagesordnung. Der Kopf ist nie still und immer wieder laufen weitere To-Dos durch den Kopf. Es ist nicht immer leicht, alles unter einen Hut zubekommen und dann auch noch zu einem bestimmten Termin… 

Versuche Dir immer wieder ruhige Momente im Alltag einzubauen, um wieder durchzuatmen. Achte dabei ganz genau auf Deine Atmung. Nimm Deine Umgebung bewusst wahr. Um Deinen Kopf zu entlasten, könntest Du Dir eine To-Do Liste erstellen. Schreibe alle Aufgaben auf, so kannst Du nichts vergessen und gerätst nicht unter Zeitdruck.

Vierter Energieräuber – Prokrastination

Wer kennt es nicht? Unangenehme Aufgaben schiebt man gerne nach hinten. Es scheint dafür noch genügend Zeit zu sein, aber auch der Abgabetermin rückt näher. Vielleicht steckt auch ein wenig Überforderung dahinter? Mach Dir nicht zu großen Stress. Du schaffst das! Teile Dir diese Aufgaben in kleine Schritte ein. Dann ist ein Ende schnell in Sicht. Stelle Dir auch gerne eine Erinnerung in Deinem Handy ein. So wird keine Aufgabe vergessen und Du wirst nochmals erinnert.

Fünfter Energieräuber – innere Brandstifter

Schmerz und Leid sind Brandstifter. Diese Feuer sollen schnell wieder gelöscht werden! Jeder braucht Hilfe, wenn es mal brennt. Wenn der Kopf weh tut oder die Gelenke schmerzen, möchtest Du diese Beschwerden schnell wieder loswerden.

Was sind innere Brandstifter?

Im Jahr 2020 hat die International Association for the Study of Pain (IASP) die Definition von Schmerz überarbeitet. Es ist ein unangenehmes Sinnes- und Gefühlserlebnis, das mit einer tatsächlichen oder potenziellen Gewebeschädigung einhergeht oder einer solchen ähnelt. Als Sinneserlebnis wird die Qualität des Schmerzes bezeichnet. Leiden können häufig brennend, stechend oder bohrend sein und in dessen Stärken variieren. Das Gefühlserlebnis beschreibt den emotionalen Anteil der Verletzung. Es wird zwischen z. B. quälendem oder erschöpfenden Leiden unterscheiden.

An dieser Stelle soll betont werden, dass Schmerz eine ganz wichtige Warnfunktion hat. Gehe immer vorsichtig mit Deinem Körper um. Du hast nur einen und dieser möchte Dich noch weit nach vorne bringen! Wenn Du merkst, dass ein Ziehen nach einiger Zeit nicht besser wird und Dein Körper Dich immer weiter warnt, solltest Du einen Arzt aufsuchen. Der Schmerz soll Dich vor schädlichen oder gefährlichen Situationen schützen, also nimm diesen ernst.

Wie entstehen potenzielle Brandstifter?

Auslöser für körperliches Leiden können äußere und innere Beschwerden sein. Kummer kann durch Kälte, Hitze oder Verletzungen entstehen. Innerliche Erkrankungen sind beispielsweise Entzündungen oder Störungen des Nervensystems.

Dein Körper reagiert auf Reize

Fast im gesamten Körper befinden sich Nervenfasern. Diese nehmen unterschiedliche Reize, wie Temperatur, Druck, Verletzungen oder Dehnungen, mithilfe spezieller Rezeptoren auf und werden an unser Gehirn weitergeleitet. Wusstest Du, dass unser Gehirn selbst schmerzunempfindlich ist? Es hat keine eigenen Schmerzrezeptoren. Du kannst Verletzungen durch sogenannte Nozizeptoren empfinden. Dies sind besondere Sinneszellen, die schmerzauslösenden Reize erkennen.

Reflexe verhindern schlimmere Verletzungen

Stell Dir doch mal die Situation vor, dass Du Dich an einer Herdplatte verbrennst. Deine Finger haben den Reiz aufgenommen und senden diese Information an Dein Rückenmark weiter. Unsere angeborenen Reflexe sogen dafür, dass nach der Schmerzaufnahme nichts Schlimmeres passiert. Du ziehst sofort Deine Finger weg und so verhindert unser Körper weiteres Leiden. Im Rückenmark werden die Reize verarbeitet und dann an unser Gehirn gesendet. Das Signal – Herdplatte ist heiß und tut weh – wird in eine unangenehme Empfindung umgewandelt und abgespeichert.

Beschwerden treten bei akuten Erkrankungen und Verletzungen auf, können aber auch über Monate und Jahre bestehen. Generell können Schmerzen in Dauer, Qualität, Lokalisierung, Ursache, Umstände oder Auslösemechanismen unterschieden werden. Reize können sich sehr stark einprägen. Durch bloßes Erinnern des Reizes kann eine Reaktion stattfinden. Kaum zu glauben, oder?

Was ist ein Schmerzgedächtnis?

Ja, Du liest richtig. Du besitzt ein Schmerzgedächtnis. Schmerzen prägen sich auf verschiedene Weisen ein. Als Kind haben wir gelernt, dass die Herdplatte heiß ist und man sich die Finger verbrennt. Leiden können also gelernt sein. Heute würdest Du kaum auf eine heiße Herdplatte fassen. Du weißt, dass Du Dir die Finger verbrennen würdest.

Das Schmerzgedächtnis lernt durch Wiederholung und so kannst Du kleine Verletzungen viel schneller wahrnehmen. Du kannst schneller reagieren, weil Du weißt, wie sich die Verletzung früher angefühlt hat. Dieses Gedächtnis soll Dir helfen, schmerzhafte Situationen frühzeitig zu erkennen und zu vermeiden. Kindheitserinnerungen beeinflussen auch heute noch Dein Verhalten im Erwachsenenalter.

Es gibt durchaus Situationen, die sich so stark einprägen, dass Du durch gleichzeitig wahrgenommene Gerüche oder Geräusche ohne Schmerzreiz sie wiedererkennen kannst. Dieses Schmerzgedächtnis lässt sich nicht einfach löschen. Nur durch gezielte Behandlungen könnte man versuchen, dieses Gedächtnis umzuprogrammieren.

Welche Brandstifter gibt es?

Rezeptorschmerzen – die klassischen Schmerzen

Beschwerden lassen sich in drei unterschiedliche Schmerzarten unterscheiden. Die klassischen Leiden sind Rezeptorschmerzen. Sie äußern sich oftmals dumpf, drückend oder krampfartig. Deine Schmerzmelder, sogenannte Nozizeptoren, befinden sich im Gewebe, im Gelenk oder im Knochen. Diese leiten die Information als Schmerzsignal weiter. Rezeptorschmerzen basieren auf tatsächlichen oder drohenden Schädigungen des Gewebes. Diese körperlichen Leiden sind auf die Aktivierung von Nozizeptoren zurückzuführen. Als typische Rezeptorschmerzen gelten Kopfschmerzen, Entzündungen oder Sportverletzungen.

Nervenschmerzen – der Nerv löst das Ziehen aus

Des Weiteren gibt es auch Nervenschmerzen. Diese sind auf direkte Schädigungen oder Fehlfunktionen einer schmerzleitenden Nervenfaser zurückzuführen. Es sind häufig Verletzungen oder Veränderungen des Rückenmarks. Der Nerv selbst löst dabei das Ziehen aus und ist nicht mit dem Schmerzrezeptor gleichzusetzen. Eine Schädigung im Nervensystem führt zu einer übermäßigen Erregbarkeit der Nervenzellen. Es werden ständig Schmerzimpulse an das Gehirn weitergeleitet. Dies führt dann zu chronischen Leiden.

Nervenschmerzen zeigen sich nicht am Ort der Verletzung, sondern oftmals an einer ganz anderen Körperstelle. So kann ein verletzter Nerv in Deinem Rücken auf beispielsweise Dein rechtes Bein ausstrahlen und dort Beschwerden verursachen. Diese Nervenschmerzen sind z.B. Rückenschmerzen mit Nervenverletzungen oder Phantomschmerzen.

Mischform – beide Ursachen müssen behoben werden

Es gibt sogar eine Mischform aus Rezeptorschmerz und Nervenschmerz. Man unterscheidet zwischen zwei zugrunde liegenden Schmerzarten. Diese müssen beide behandelt werden, um einen Therapieerfolg zu erzielen. Viele Erkrankungen können beide Schmerzarten beinhalten. Diese können aber zu unterschiedlichen Anteilen ausgeprägt sein. Wenn Du nach einem Bandscheibenvorfall unter Rückenschmerzen leidest, kann das auf eine Entzündungsreaktion und einen ausstrahlenden Schmerz zurückzuführen sein. Einige Beispiele können chronische Rücken- oder Arthroseschmerz sein.

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Wo liegt der Unterschied zwischen akuten und chronischen Schmerzen?

Generell kannst Du körperliches Leiden in akute und chronische Schmerzen einteilen. Der größte Unterschied liegt in der Dauer. Chronische Beschwerden dauern länger als drei Monate an.

Der akute Schmerz warnt Dich!

Ein akuter Schmerz ist eine Reaktion auf Gewebeschädigung. Es ist eine komplexe und unangenehme Erfahrung. Vielmals erlebst Du sie mit emotionalen, kognitiven und sensorischen Komponenten. Die Beschwerden sind ein wichtiger biologischer Schutzmechanismus, der Dich vor schlimmeren Verletzungen schützen soll. Jener steht im engen Verhältnis mit dem Grad der Schädigung. Diese Beschwerden können sowohl Rezeptor- oder auch Nervenschmerzen sein.

Sehr häufige Ursachen für akute Leiden sind beispielsweise Verletzungen, Operationen oder auch Wehen. Wenn Du wieder auf dem Weg der Genesung bist, wird das Ziehen langsam abklingen. Sobald der Auslöser beseitigt oder geheilt wurde, verschwinden die Beschwerden oftmals von ganz alleine. Es ist mehr als eine notwendige Warnfunktion. Dein Körper gibt Dir sofort Informationen darüber, wo Reizungen, Wunden oder Entzündungen entstanden sind.

Wenn aus akutem Schmerz chronische Schmerzen werden

Chronische Schmerzen klingen nicht mit der Genesung der Krankheit ab. Sie bestehen über die Gewebeheilung hinaus. Die Beschwerden sind in deren Stärke sehr oft nicht erklärbar und manchmal erkennst Du auch keine klar ersichtliche Ursache. Es wird auch keine Schutzfunktion mehr erfüllt. Chronische Leiden bestehen länger als drei Monate und schränken die Lebensqualität des Betroffenen stark ein.

Anders als beim akuten Kummer, müssen chronische Leiden nichts mit der eigentlichen Verletzung zu tun haben. Du kannst auch Beschwerden in anderen Körperregionen haben. Psychische und soziale Aspekte können auch neben körperlichen Einflüssen eine Rolle spielen. Bitte beachte immer Dein körperliches und seelisches Wohlbefinden gleichermaßen. Wenn Du nur körperlich behandelt wirst, fehlt ein wichtiger Teil in Deinem Krankenbild. Die Ursachen müssen immer ganzheitlich betrachtet werden.

Vergiss nicht, auf Deine mentale Gesundheit zu achten!

Für Dich ist es wichtig, immer auf Deine körperlichen und seelischen Beschwerden zu achten. Wenn der Arzt Deine körperlichen Beschwerden lindert, heißt es nicht, dass Du seelisch fit bist. Höre immer auf Deinen Körper. Was möchte er Dir mit Bein- oder Kopfschmerzen sagen? Bist Du eventuell doch zu sehr von der Arbeit gestresst oder wird Dir der Alltag zu viel?

Chronische Schmerzen entstehen, wenn der Schmerz seine Warnfunktion verloren hat. Dabei haben sich die Beschwerden zu einem eigenen Krankheitsbild entwickelt. Lässt Du Deine Verletzungen fehlerhaft oder unzureichend behandeln, können die Nervenzellen empfindlicher reagieren. Durch starke und langanhaltende Schmerzreize können die Nervenzellen im Rückenmark und im Gehirn für weitere Schmerzreize sensibler werden. Dann können schon leichte Berührungen von Dir als schmerzhaft empfunden werden. So kann auch der Schmerz und die Schmerzempfindlichkeit im Schmerzgedächtnis gespeichert werden.

Chronisches Leiden kann im Alter auftreten. Besonders anfällig sind Patienten:innen im Alter zwischen 40 und 70 Jahren. Am häufigsten sind Kopf- und Nervenschmerzen, Leiden im Stütz- und Bewegungsapparat sowie Belastungen im Zusammenhang mit Krebserkrankungen.

Ab wann solltest Du einen Arzt aufsuchen?

Oft sind die Wartezimmer in den Arztpraxen sehr überfüllt. Das kann puren Stress bedeuten. Niemand möchte gerne mehrere Stunden beim Arzt verbringen, wenn es nicht wirklich dringend notwendig ist. Vielleicht denkst Du auch, dass die Beschwerden noch gar nicht so schlimm sind? Alles scheint noch ganz aushaltbar zu sein, aber ist dem wirklich so oder hast Du bereits zu lange gezögert?

Ein akuter Schmerz ist oftmals nicht behandlungsbedürftig. Du hast bereits gelesen, dass er von ganz alleine verschwindet. Hält er allerdings länger als drei Tage an, solltest Du einen Arzt aufsuchen. Zögere es nicht länger heraus! Wenn Du bereits Schmerzmittel gegen die Beschwerden nimmst und diese keine Besserung Deiner Leiden zeigen, solltest Du Dich beim Arzt blicken lassen.

Ist das Feuer nach mehreren Tagen nicht gelöscht?

Du solltest Dich auch bei wiederkehrenden Ziehen und bei Leiden ohne erkennbare Ursache in ärztliche Behandlung begeben. Wenn Dir übel, schwindelig oder Du mit Erbrechen, Krämpfen oder Sehstörungen zu kämpfen hast, besuche Deinen Mediziner. Lieber einmal mehr, als zu wenig! Wenn Dir ganz plötzlich auftretender Kummer zu schaffen macht, begib Dich in ärztliche Obhut.

Wer ist mein richtiger Ansprechpartner?

Dein Hausarzt ist erstmal Dein richtiger Ansprechpartner. Damit machst Du auf jeden Fall nichts falsch. In Deutschland gibt es 34 Facharztrichtungen, da kann man schnell mal durcheinander geraten. Dein Hausarzt ist der Vermittler zwischen Dir und einem Spezialisten. Er kennt Dich bereits gut und weiß genau, was Du brauchst, ob Du einen Spezialisten benötigst und ab wann dieser notwendig wird. Hausärzte können Dir dann sagen, an welchen Facharzt Du Dich wenden solltest.

Wende Dich immer an Deinen Arzt, wenn Du unsicher bist!

Du hast jetzt eine Menge über körperliches Leiden gelernt, was Schmerzen sind und wie sie entstehen. Du kennst auch den Unterschied zwischen akuten und chronischen Leiden und weißt auch, wann Du Dich lieber in Behandlung begeben solltest.

Gerne möchten wir nochmal auf einige Dinge hinweisen! Bitte habe immer Dich selbst und Deinen Körper im Blick. Schaue auf körperliche Beschwerden, aber vergiss nicht auch auf Dein seelisches Wohlbefinden zu achten. Erst wenn beides im Gleichgewicht ist, kannst Du wieder unbeschwert durch das Leben tanzen.

Dein Körper möchte Dir mit Belastungen ein Warnsignal geben und Dir etwas damit sagen. Sei also immer aufmerksam und höre auf ihn! Nicht immer müssen Schmerzen in einer Körperregion auch auf deren Ursache dort zurückzuführen sein. Warte auch nicht zu lange mit Deinem Arztbesuch, nicht dass Deine Leiden chronisch werden. Dies gilt zu verhindern!

Immer wenn Du Dir mit Deinen Beschwerden unsicher bist, solltest Du Dich an Deinen Hausarzt wenden. Dieser weiß am besten, was zu tun ist. Vertraue nicht auf das Internet, vertraue auf einen echten Menschen mit Kompetenz!

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