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Tierwohl - das Gefühlsleben unserer Haustiere

Lesedauer: ca. 8-9 min

Viele Menschen haben seitdem sie denken können den Wunsch, eine verspielte und pelzige Begleitung in die Familie aufzunehmen. Eine schlechte Idee ist das nicht, denn Tiere wie Hunde und Katzen sind eine Bereicherung für die meisten Menschen. Man kann in Ruhe mit ihnen kuscheln oder mit ihnen spielen. Sie sorgen für Entspannung, sind unterhaltsam und machen uns Menschen mit ihrer Anwesenheit glücklich und zufrieden.

Die Beziehung zwischen Mensch und Haustier ist magisch. Sie spüren, wenn es uns mal nicht gut geht und geben uns nach einem langen Tag Kraft. Bedingungslose Liebe und Unterstützung!

Kein liebender Haustierbesitzer möchte in Kauf nehmen, dass sein pelziger Freund gestresst, ängstlich oder gar Schmerzen verspürt. Ganz im Gegenteil. Mit ganz viel Empathie und Beobachtungsvermögen geben wir alles, damit unsere Lieblinge glücklich und zufrieden sind. Doch leider ist das nicht immer so einfach, da unsere treuen Begleiter offensichtlich nicht mit uns in Worten sprechen können. Sie sprechen dafür mit uns durch ihr Verhalten in unterschiedlichster Weise. Diese Verhaltensweisen können jedoch leicht missverstanden werden. An dieser Stelle ist es wichtig, mit ihren Handlungen vertraut zu sein und ihre Körpersprache zu verstehen.

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Inhaltsverzeichnis

Liebe auf vier Pfoten - was fühlt mein Hund?

Dein Hund macht sich lautlos und ohne Worte in zwei Arten aufmerksam mit der Gestik und mit der Mimik. Die Gestik eignet sich besonders gut über größere Distanzen, während die Mimik gut aus der Nähe zu beobachten ist.

Eine Art der Gestik ist die Körpergröße. Macht Dein Hund sich so groß wie er nur kann, möchte er damit seine Selbstsicherheit und Dominanz zum Ausdruck bringen. Dabei verlagert er sein Körpergewicht nach vorne und bläst seinen Rumpf auf. Wenn er in die Hocke geht oder sich sogar auf seinen Rücken legt, zeigt er somit seine Unsicherheit und Angst.

Wenn Dein liebster Vierbeiner zur Seite schaut, bedeutet das, dass er unsicher ist. Schaut er Dich hingegen frontal an, möchte er Dir mitteilen: "Ich habe keine Angst vor Dir".

Ob unser Hund gerade glücklich ist, erkennen wir schnell. Wedelt er fröhlich mit dem Schwanz herum, fühlt er sich wohl. Wenn der Schwanz steil nach oben steht, ist Dein Hund wahrscheinlich zornig. Sobald er sich den Schwanz zwischen die Hinterläufe klemmt, ist er ängstlich oder unsicher.

Wie wir sehen, hat Dein Hund viele verschiedene Möglichkeiten sich auszudrücken. Es gibt, wie anfangs erwähnt, auch viele Mimiken, welche gedeutet werden können. In erster Linie besteht die Mimik aus feinen Bewegungen des Gesichtes, welche durch die Fellstruktur verdeutlicht werden. Die wichtigste mimische Ausdrucksweise ist dabei der Blick.

Wenn Dein Hund starr geradeaus schaut und seine Pupillen verengt sind, droht er. Wenn er hingegen einen liebevollen Blick Dir widmet, erweitern sich die Pupillen und das Gesicht entspannt sich.

Auch Augenbrauen, Mundwinkel und Zähne werden genutzt, um Informationen und Signale zu übermitteln. Zusätzlich zum Gesichtsausdruck kommen die Ohren hinzu. Sind sie leicht nach hinten gerichtet, bedeutet das: "Ich unterwerfe mich". Nach oben aufgerichtete Ohren bedeuten, dass der Hund sich überlegen fühlt. Offensichtlich können diese Zeichen schlechter bei Hunden, die Hängeohren haben, gedeutet werden. Dennoch ist der Muskel vorhanden, welcher die Ohrenstellung bestimmt. Man muss nur bewusster darauf achten.

Können Hunde auch komplexere Gefühle empfinden?

Hunde sind durchaus fähig, komplexere Gefühle zu empfinden. Hast Du Deinen Hund mal dabei erwischt, wie er eine Socke zerkaut oder etwas aus der Küche gemopst hat? Ein Blick in die großen Kulleraugen liefert den Beweis dafür, Dein Vierbeiner schämt sich gerade. Und wie ist es mit Eifersucht?

Eifersucht tritt häufig auf, wenn ein neues Familienmitglied dazu kommt. Durch Nachwuchs, eine neue Partnerschaft oder sogar einen zweiten Hund. Bekommt Dein Liebling im Laufe der gemeinsamen Zeit das Gefühl, er würde nicht mehr Deine gesamte Aufmerksamkeit bekommen, wird er seine Gefühlslage wahrscheinlich deutlich zeigen.

Bellen, knurren oder sogar zuschnappen. Das alles kann auftreten, wenn Dein Vierbeiner plötzlich die Sorge hat, er müsste Dich teilen. Den schließlich will er nur eins: Dich für sich ganz allein.

Hunde können Emotionen empfinden, genau wie wir. Sei es Freude, Eifersucht oder Angst.

Wie entsteht Angst bei Hunden?

Wie bei uns Zweibeinern gibt es auch bei Hunden verschiedenen Charaktertypen. Zum einen gibt es die totalen Draufgänger Hunde, die sich in jedes Abenteuer stürzen und sich vor nichts fürchten. Zum anderen die sensiblen Hunde. Sie sind meist vorsichtiger und haben nicht den Drang nach neuen Wagnissen.

Vorsicht ist zwar keine Angst, kann jedoch dazu führen. Sensible Hunde haben eine niedrigere Reizschwelle als die Draufgänger. Unbekannte oder verwirrende Geräusche werden eher als gefährlich eingestuft. Das führt letztendlich dazu, dass echte Angst entwickelt wird. Was bei unseren Vierbeinern Angst und Stress auslöst, ist für uns Menschen nicht immer nachvollziehbar. Vieles können wir leider nicht wahrnehmen.

Häufige Stress- und Angstauslöser

  • Lautes oder plötzliches Knallen, wie zum Beispiel Feuerwerke
  • Angst vor fremden Menschen, beispielsweise der Tierarzt oder bestimmte Personen
  • Trennungsangst bei Familienmitgliedern oder anderen Haustieren
  • Lange Reisen, wenn der Transport unbequem wird
  • Angst vor unbekannten Situationen, z.B. Menschenmengen auf dem Rummel

Ob nun ein kurzes Erschrecken oder Panik zu chronischem Stress oder Traumata werden, hängt von uns ab, wie sehr wir die Bedürfnisse unserer Hunde wahrnehmen und auf sie eingehen.

Hast Du oft Situationen, in denen Dein Liebling ängstlich oder gestresst ist? Dann schau Dir unsere Tipps, die Dir dabei helfen Deinen Hund zu entspannen, an.

Wie erkenne ich Schmerzen bei meinem Vierbeiner?

Selbstverständlich empfinden unsere pelzigen Freunde auch Schmerzen. Vor allem bei Hunden denken wir, dass sie direkt winseln oder sich in einer bestimmten Art äußern, sobald sie sich nicht gut fühlen. Das ist jedoch sehr riskant und stimmt nicht immer. Viele Hunde teilen sich auf viele unterschiedliche Arten und Weisen mit, dass es ihnen nicht gut geht. Ein paar von den Verhaltensmustern wirst Du nun kennenlernen:

  • Kommando: Dein Hund legt sich nicht mehr hin oder, ganz im Gegenteil, er legt sich gerne hin, möchte aber nicht Sitz machen
  • Aufrappeln: Das Aufstehen fällt ihm sichtbar schwerer
  • Weniger Action: Er zeigt insgesamt eine reduzierte Beweglichkeit und Freude am Spielen oder allgemein an seinen Lieblingsaktivitäten
  • Schleppender Gang: Der Hund lahmt mit einem oder mehreren Beinen
  • Empfindlichkeit: Er möchte an manchen Stellen nicht angefasst werden
  • Reiben: Schrubben und Kratzen deuten nicht immer nur auf Juckreiz hin, manche Hunde versuchen damit, dem Schmerz zu begegnen
  • Schwere Atmung: Der Hund hechelt vermehrt und/ oder atmet tiefer und schneller
  • Anderes Essverhalten: Dein Liebling frisst schlechter oder gar nicht
  • Verhalten: Das Tier ist teilnahmslos und ruht sehr viel, alternativ kommt es auch zu gesteigerter Aggressivität
  • Zittern: Der Hund zittert
  • Typisch: Manche Hunde winseln auch, aber Lautäußerungen sind eher nachrangig

Falls ein oder mehrere Punkte auf Deinen kleinen Freund zutreffen, empfehlen wir Dir, einen Tierarzt aufzusuchen. Lieber auf Nummer sicher gehen und einmal mehr zum Arzt, als dass man es später bereut. Schließlich sind unsere Tiere auch immer für uns da, wenn es uns nicht gut geht.
Damit der nächste Tierarztbesuch entspannt und angenehm über die Bühne läuft, gibt es einige Übungen, die Du mit Deinem Hund übend kannst. So wird jeder Arztbesuch zum Kinderspiel!

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Was macht Katzen so besonders?

Katzen sind unabhängig und eigenständig. Selbst nach einem gewagten Sprung zeigen sie gelassene Eleganz. Bis zu 16 Stunden Schlaf braucht eine Katze im Durchschnitt, ein Traum von vielen Menschen. Sie sind so reinlich, dass sie etwa sechs Stunden am Tag mit ihrer Körperpflege beschäftigt sind. Kein Wunder, duften sie selbst nach einem Ausflug im Regen noch gut.

Übrigens: Keine Katze hat die exakt gleichen Streifen oder Flecken, somit ist jede Katze so einzigartig wie der menschliche Fingerabdruck.

Sie sind süß und gelassen, der perfekte Gegenpol zu unserem hektischen Alltag.

Die Körpersprache Deiner Katze verstehen – Das will Dir Deine Samtpfote sagen

Katzen kommunizieren in erster Linie über ihre Körpersprache. Wenn Du die Körpersprache und Mimik Deiner Katze verstehst, kannst Du besser auf ihre Bedürfnisse eingehen. Das sorgt für eine harmonische Beziehung. Allerdings ist das gar nicht so einfach. Es gibt so einige Merkmale, auf die Du achten solltest.

Das Miauen Deiner Katze

Es gibt verschiedene Arten von Katzenmiauen. Du kennst bestimmt das verzweifelte Miauen Deiner Katze, wenn sie in ihrer Transportbox sitzt. Ein Tierarztbesuch oder ein Umzug können so zur Tortur werden. Oder das zarte Miauen, wenn Du nachhause kommst und sie Dich auf ihre ganz persönliche Art begrüßt. Ein ständiges Miauen Deiner Katze kann auf ein Gesundheitsproblem deuten. Da gibt es einige verschiedene und mit der Zeit findest Du heraus, was Deine Katze Dir damit sagen möchte.

Die Stellung der Pupillen

Die Pupillen Deiner Katze sagen so einiges über ihre Gefühlswelt aus. Sie reagieren nämlich nicht nur auf unterschiedliche Lichtverhältnisse. Weiten sich die Pupillen, dann sind die Samtpfoten meist beunruhigt. Hat Dein Kätzchen Angst, so sind ihre Augen fast schwarz. Sehr enge Pupillen deuten eher auf ein drohendes Verhalten hin. Eine ausgeglichene Katze schafft es ganz philosophisch durch Dich hin durchzublicken. Wie die Nachbarkatze, die ganz entspannt an Dir vorbeiläuft.

Der Schwanz Deiner Katze

Auch der Schwanz Deiner Samtpfote hat viele Funktionen. Er hat die Funktion, die Balance zu halten. Gerade bei Sprüngen oder dem sicheren Aussteuern im freien Fall. Der Schwanz ist aber auch ein sehr wichtiges Ausdrucksmittel. Ein hochgehobener, leicht nach vorne gebogener Schwanz signalisiert ein sehr freundliches Verhalten. Typisch ist auch ein S-förmig gebogener Schwanz. Den sieht man häufig in Kombination mit einem Katzenbuckel. So macht sich Dein Kätzchen größer. Sie fühlt sich bedroht und möchte ihrem Gegenüber Abstand halten.

Bei großer Angst klemmen Katzen den Schwanz zwischen die Hinterbeine. Genau wie Hunden. Allerdings ist das mit dem Schwanzwedeln anders. Wedelt ein Hund mit dem Schwanz, so freut er sich. Bei Katzen ist das anders. Einer der Gründe, weshalb es bei der Kommunikation zwischen Hund und Katze meist zu Missverständnissen kommt. Wedelt Deine Katze mit dem Schwanz, ist sie aufgeregt oder sogar aggressiv. Je mehr ihr Schwanz in Bewegung ist, desto mehr Gefühlswallungen hat Deine Katze.

Die Vibrissen

Die Vibrissen, so werden die Katzenschnurrhaare genannt, sagen viel über die herrschende Stimmung Deiner Samtpfote aus. Eng anliegende Vibrissen deuten auf einen möglichen Angriff. Sind die Schnurrhaare Deiner Katze stark nach vorne aufgefächert, signalisiert das eventuell eine Disharmonie. „Normal“ zu den Seiten ausgerichtet Vibrissen deuten auf eine entspannte Katze.

Schmerzanzeichen bei Katzen

Katzen sind sehr gut darin, ihre Schmerzen vor uns zu verbergen. Krankheiten werden dadurch oft erst sehr spät erkannt. Wenn Dir jedoch bewusst ist, was die Anzeichen für mögliche Schmerzen sind, kannst Du frühzeitig handeln und einen Tierarzt aufsuchen. Wir zeigen Dir die Schmerzanzeichen einer Katze, sodass Du das nächste Mal das veränderte Verhalten interpretieren und anschließend handeln kannst.

  • Lahmen: Wenn eine Katze bereits lahmt, hat sie meist unerträgliche Schmerzen.
  • Nicht mehr in Action: Das Vermeiden von Sprüngen und Klettereinlagen, z. B. auf den Kratzbaum, deutet auf Schmerzen hin.
  • Laufen: Humpeln oder eine ungleichmäßige Belastung der Gliedmaßen sind immer ernst zu nehmen.
  • Anstrengung: Wenn Katzen jede kleinste Bewegung scheuen oder auffällig langsam oder mit viel Anstrengung ausführen, sollte man hellhörig werden.
  • Toilette: Heftiges Pressen und/ oder das häufige Aufsuchen des Katzenklos (oft erfolglos) sowie Maunzen während Stuhlgangsund das Belecken der Genitalien nach dem Klogang sind ein deutliches Warnzeichen.
  • Putzen: Katzen, die ihre Körperpflege vernachlässigen, haben einen guten Grund dafür. Neben Übergewicht können auch Schmerzen dahinterstecken.
  • Keine Power mehr: Ein plötzlicher Abfall des Aktivitätslevels sollte zu denken geben.
  • Rückzug: In ihrem Leid ziehen sich Katzen überdurchschnittlich oft zurück oder verstecken sich.
  • Essen: Katzen, die ihr Futter vermehrt verweigern, sollten dringend einem Tierarzt vorgestellt werden. Neben organischen Ursachen können auch Zahnprobleme hinter der Fressunlust stecken.
  • Alleingänger: Katzen sind soziale Tiere. Wenn eine vormals gesellige Katze plötzlich jegliche Interaktion (ob mit Mensch oder Artgenosse) scheut, ist etwas im Busch.
  • Körper: Eine Berührungsempfindlichkeit an bestimmten Körperstellen gibt Hinweise auf schmerzhafte Punkte.
  • Kopf: Die Kopfhaltung gibt ebenfalls Hinweise: Ein permanent niedrig gehaltener Kopf und/ oder eine gebeugte Körperhaltung können auch auf Schmerzen hindeuten.
  • Übermäßige Sauberkeit: Das übermäßige Belecken von einzelnen Körperregionen kann sowohl physische als auch psychische Ursachen haben.
  • Geräusche: Auch Knurren und Stöhnen können Schmerzen ausdrücken.
  • Licht: Wenn Katzen Schmerzen haben, meiden sie unter Umständen helle Räume.
  • Stimmung: Gestern noch ein Engelchen, heute ein Teufelchen: Heftige Stimmungsschwankungen sind von der Katze nicht böse gemeint, sondern oft ein Hilferuf.

Was lernen wir?

Egal ob Hund oder Katze, unsere kleinen Tierchen kann man einfach nur lieben, da sie uns bedingungslose Liebe schenken. Um diese Liebe widerzuspiegeln, wäre es doch angemessen, ihre Körpersprache, Gesten und Mimik zu verstehen und im schlimmsten Fall handeln zu können. 

Zeig Deinem Tier, dass Du es liebst!

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