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CBD – die positive Wirkung von Cannabisöl

Wirkung von Cannabisöl

Wirkung von Cannabisöl

Unlängst ist Cannabis wieder in aller Munde, aber nicht aufgrund einer über die Jahre fälschlich übertriebenen Verteufelungskampagne à la „War against Drugs“ Prohibition, sondern aufgrund ihres pflanzlichen Potenzials zur Heilung. Ja, Cannabis ist eine Heilpflanze, und wenn man allen bisher vorliegenden wissenschaftlichen Ergebnissen Glauben schenkt, eine sehr gute sogar. Dieser Artikel befasst sich mit der Wirkung von Cannabisöl, dem CBD, einem Inhaltsstoff der Hanfpflanze mit besonderem Wirkmechanismus.

 

Die Hanfpflanze (Cannabis) – ein kurzer Überblick

Hanf ist eine alte Nutzpflanze aus der Familie der Hanfgewächse, den Cannabaceae, zu denen neben dieser Heilpflanze, der ebenso bekannte Hopfen (Humulus) zählt. Mit den drei Hanfarten: Cannabis indica, dem Indischen Hanf; Cannabis sativa dem Echten Hanf sowie Cannabis ruderalis dem Ruderal Hanf bildet Hanf Cannabis eine taxonomische Einheit innerhalb dieser Pflanzenfamilie.

War der Gebrauch von Hanf zur Nutzung in Kleidung, zum rituellen Gebrauch oder schamanischen Heilwissen bereits vor 10.000 Jahren in China, Persien und anderen Regionen der Welt bekannt, folgte später die Nutzung der Pflanze zur Papierherstellung in China.

Mit der Entdeckung von Cannabis sativa im Jahr 1753 durch Carl von Linné, einem schwedischen Naturforscher und Cannabis indica wenig später durch den Botaniker Jean Baptiste de Lamarck, während einer Studienreise nach Indien, begann die moderne Erforschung der Pflanze Hanf.

Erfahre hier mehr zu Herstellung und Verwendung von Hanf.

 

Medizinische Verwendung von Cannabis

Vertrat man vor Jahren aus wirtschaftspolitischen Gründen noch die Meinung, Cannabis zu boykottieren, steigt mit dem Wissen und der medizinischen Erforschung der Pflanze ihr Bekanntheitsgrad und führt, wie im Falle Deutschlands zur Teillegalisierung oder wie in Kanada und einigen Bundesstaaten der USA zur Komplettlegalisierung. Zwar steckt die Erforschung der Inhaltsstoffe noch weitestgehend in den Kinderschuhen, ihre gesundheitsfördernde Wirkung scheint jedoch nunmehr unumstritten.

 

Die Cannabinoide in der Hanfpflanze

Eine Pflanze ist weitaus mehr als nur ihr äußeres Erscheinungsbild und so enthält jede Hanfpflanze neben ihren bekanntesten Inhaltsstoffen, dem Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC) und dem Cannabidiol (CBD): Flavonoide, pflanzliche Proteine, ätherische Öle, Vitamine und weitere Cannabinoide. Unter den circa 100 im Hanf nachgewiesenen Cannabinoiden sind nur wenige psychoaktiv und ihre Wirkspektren bis dato weitestgehend unerforscht, wobei die wissenschaftliche Erforschung der Cannabinoide mehr und mehr an Fahrt gewinnt.

Die Wirkung von Cannabisöl, welches im Hanfgewächs als Säure, der CBD-Carbonsäure vorliegt, ist nicht psychoaktiv. Der Wirkstoff CBD bindet im menschlichen Körper an Rezeptoren der Nervenzellen im zentralen Nervensystem. Die Verteilung der Rezeptoren betrifft im menschlichen Körper neben den Gehirnregionen im Kleinhirn auch weitere Gehirnbereiche. Interessanterweise sind dies vor allem Gehirnbereiche des Menschen, die A) entweder mit der Bewegungsregulation zu tun haben, B) mit dem Lernen und dem Gedächtnis und C) mit der Vermittlung von Schmerzen betraut sind. Es ist somit kein Zufall, dass Cannabidiol bei der Schmerztherapie als Wundermittel gefeiert wird.

Die unumstrittenen Heilwirkungen und symptomlindernden Eigenschaften von CBD bei schwerwiegenden Erkrankungen wie HIV, Hepatitis C und Krebs verzeichnen mehr und mehr Erfolge mit Berücksichtigung auf spezifische Inhaltsstoffe der Pflanze.

 

Therapeutische Wirkung von Cannabis

Im Gegensatz zum THC zeigt die Wirkung von Cannabisöl keinerlei berauschende Zustände und ist als Antagonist selbigen Moleküls an dessen Abbau maßgeblich beteiligt. Cannabidiol lindert erwiesenermaßen Schmerzen. Gerade bei so schwerwiegenden Krankheiten wie Multiple Sklerose und Morbus Crohn konnten mit dem Heilmittel schmerzhafte Symptome gelindert und entzündungshemmende Eigenschaften nachgewiesen werden. Bei Asthma und Allergien wirkt Cannabidiol ebenfalls entzündungshemmend und stärkt zusätzlich das Immunsystem. Die Unterdrückung von Brechreiz gerade bei so schwerwiegenden Erkrankungen wie Krebs, HIV und Hepatitis C sowie die Appetitanregung im Krankheitsfall machen das Cannabidiol zu einem bewehrten Heil- und zusätzlichen Hilfsmittel. In einem CBD Vollspektrum Öl sind noch weitere Cannabinoide neben dem CBD enthalten. Diese entfalten folgende Wirkungen:

  • Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC): lindert Schmerzen bei Krankheiten wie Krebs, Schmerz und HIV und ist zudem aufheiternd, muskelentspannend und appetitanregend
  • Cannabigerol (CBG): wirkt entzündungshemmend, lindert Schmerzen.
  • Cannabichromen (CBC): Antidepressivum mit schmerzlindernder und beruhigender Wirkung
  • Cannabinol (CBN): antibakterielle sowie beruhigende Wirkung
  • Cannabidivarin (CBDV): bewegungsregulatorische Funktionen, mindert Symptome der Epilepsie und löst Krämpfe
  • Tetrahydrocannabivarin (THCV): hebt die Stimmung, aktiviert und behebt Stress
  • 9-Tetrahydrocannabinolsäure (THCA): ist ein Entzündungshemmer und regt den Appetit z.B. bei Krebs an

 

Die positive Wirkung von Cannabisöl und sein medizinischer Nutzen

Folgt man neueren Forschungsberichten, ist Cannabidiol ein kleines Wundermittel für so manche Volkskrankheit und Leiden. Die Wirksamkeit des Moleküls Cannabidiol ist dabei vielfältiger Natur. So beweisen erste klinische Studien das Wirkpotenzial von CBD bei den nichtmotorischen Begleiterscheinungen der Parkinsonkrankheit. Dazu zählen die Verlangsamung geistiger Prozesse in Form kognitiver Defizite sowie Schlafstörungen und psychiatrische Störungen wie Depressionen und Angstzustände. Da die pharmakologische Behandlung dieser Begleiterscheinungen aufgrund nichtkontrollierbarer Nebenwirkungen begrenzt ist, bietet die von Crippa et. al und Kollegen (1) erforschte Entdeckung natürliche Alternativen.

Laut des neuesten Forschungsberichts (2) von Malinowska et. al und Kollegen veröffentlicht im BJP (British Journal of Pharmacology) und deren klinische Daten über die Rolle von Cannabinoiden bei der Hypertonie, also zum Beispiel der Muskelanspannung sowie dem Bluthochdruck, scheint deren pleiotrope Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System unmissverständlich. Demzufolge ist des Weiteren anzunehmen, dass selbst das Risiko der durch Hypertonie verursachten Folgeerkrankungen, wie Schlaganfall, Herzinfarkt oder Arteriosklerose, verringert wird.

Aber selbst bei relativ unbekannten Krankheiten wie LGS, das Lennox-Gastaut-Syndrom, einer schwer behandelbaren Epilepsie schon ab Kindesalter zeigt eine klinische Studie von 2018 (3) das therapeutische Wirkpotenzial von Cannabidiol. Die Studie zeigt aufschlussreich die Verbesserung des Gesamtzustandes der Patienten durch eine anhaltende Reduzierung und Gesamtanfallshäufigkeit diverser Krankheitsproblematiken.

Abschließend kann hier leider nur ein kleiner Teil vielfältiger Heilmöglichkeiten und Erfolge mit dem Cannabidiol aufgezeigt werden. Für mehr Informationen zu CBD als natürliches Schmerzmittel, klicke hier.

Die Wirkung von Cannabisöl ist so vielfältig, dass CBD in Bezug auf vielerlei Probleme, Ängste und Schmerzen angewendet werden kann. 

 

 

1. Crippa JAS, Hallak JEC, Zuardi AW, Guimarães FS and Tumas V (2019). Is cannabidiol the ideal drug to treat non-motor Parkinson’s disease symptoms? European Archives of Psychiatry and Clinical Neuroscience 269: 121-133.

2. Malinowska B, Toczek M, Pędzińska‐Betiuk A and Schlicker E (2018) Cannabinoids in arterial, pulmonary and portal hypertension – mechanisms of action and potential therapeutic significance. British Journal of Pharmacology: 1-17.

3. Halford J, Marsh E, Mazurkiewicz-Beldzinska M, Gunning B, Checketts D, Roberts C and Thiele E (2018). Long-term Safety and Efficacy of Cannabidiol in Patients with Lennox-Gastaut Syndrome (LGS): Results from Open-label Extension Trial (GWPCARE5) (P1.264). American Academy of Neurology 90.

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