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Die Wirkung von CBD bei Zwangsstörungen: CBD Studien im Detail

CBD bei Zwangsstörungen

CBD bei Zwangsstörungen

Der Pflanzenwirkstoff Cannabidiol, kurz CBD, aus der Hanfpflanze Cannabis, ist rein pharmakologisch betrachtet ein breit gefächertes Medikament, welches gerade in den letzten Jahren an zunehmendem Interesse gewann. Die Eröffnung von CBD Shops beziehungsweise CBD Online Shops in Deutschland beflügeln diese Tatsache und führten letztendlich dazu, dass CBD legal vertrieben werden darf. Gerade die Behandlung mit CBD bei neuropsychiatrischen Erkrankungen rückt den Pflanzeninhaltsstoff zunehmend in den Fokus von alternativen Behandlungsmöglichkeiten, bei denen kaum CBD Nebenwirkungen auftraten. Neben Symptom lindernden und unterstützenden CBD Wirkungen bei generalisierten Angststörungen, Panikstörungen, sozialen Angststörungen sowie posttraumatischen Belastungsstörungen gehören dazu ebenfalls Zwangsstörungen, die eine CBD Therapie möglicherweise behandeln kann. Aber was ist eine Zwangsstörung und wie sollte CBD bei Zwangsstörungen eingesetzt werden?

 

Was ist eine Zwangsstörung und was könnte eine CBD Therapie möglicherweise bewirken?

Die Zwangsstörung (engl. obsessive compulsive disorder, OCD) ist eine psychische Störung, deren ältere Bezeichnung „Zwangsneurose“ den meisten Leuten geläufiger sein sollte. Vor allem Filme wie „Die Zwangsneurotiker“ von Woody Allen rücken dieses zwanghafte Verhalten, dem der sogenannte Neurotiker stets ausgesetzt ist, komödienhaft in den Vordergrund. Dies gilt jedoch nicht für den Patienten selbst, denen sich Zwangsgedanken aufdrängen und zu immer gleichen Handlungen animieren. Zwangsstörungen werden somit in Zwangshandlungen und Zwangsgedanken unterteilt, die jedoch bei nahezu allen Betroffenen gleichermaßen auftreten. Beispielhaft für Zwangsgedanken sind Grübeln und Zweifeln, wohingegen Zwangshandlungen sich im Putzzwang, Ordnungszwang aber auch in steten verbalen Wiederholungen äußern können. Wie bei anderen Angststörungen kann eine Zwangsstörung von weiteren affektiven Störungen wie sozialer Phobie oder Depressionen begleitet werden. Für die Ursache einer Zwangsstörung können sowohl die Erziehung, Persönlichkeitseigenschaften, neurophysiologische Krankheiten oder die Vererbung verantwortlich sein. Da CBD Erfahrungsberichte über positive CBD Wirkungen berichten, die im Zusammenhang mit seinen angstlösenden sowie antipsychotischen Eigenschaften stehen, ist anzunehmen, dass eine CBD Therapie ebenfalls zur Behandlung von Zwangsstörungen eingesetzt werden könnte. Bei welchen Krankheiten CBD letztendlich hilft, ist den CBD Studien zu entnehmen, deren Erforschung leider noch am Anfang steht.

 

Was ist CBD?

CBD, das Cannabidiol aus der Hanfpflanze Cannabis, ist ein Phytocannabinoid und stoffgruppenverwandter des psychoaktiven THC, einem weiteren Terpenphenol. Sowohl das nicht-psychoaktive CBD als auch das THC sind Liganden der CB1 und CB2 Rezeptoren des körpereigenen Endocannabinoidsystems, jedoch mit unterschiedlichen Bindungsaffinitäten. Darüber hinaus aktivieren beide Pflanzenwirkstoffe eine Reihe anderer Rezeptoren des Nerven- und Immunsystems, da sie als Cannabinoide Ähnlichkeiten zu den körpereigenen Endocannabinoiden sowie dem Anandamid besitzen. Bei welchen Krankheiten Cannabidiol und andere Pflanzenwirkstoffe somit helfen, hängt davon ab, welche Rezeptoren die Stoffe letztendlich aktivieren oder inhibieren. Da es im Cannabis weitaus mehr als 100 Vertreter der Phytocannabinoide gibt, kann deren Wirksamkeit nicht einmal ansatzweise bis dato erklärt werden. Eine derzeitige Behandlung mit CBD orientiert sich demnach vorwiegend an CBD Erfahrungsberichten, die überwiegend positiv ausfallen. Im Gegensatz zu THC-haltigem Cannabis ist CBD legal und kann in einem CBD Shop als CBD Öl erworben werden. Daneben werden auch andere Darreichungsformen angeboten, beispielsweise in Form von Liquid für E-Zigaretten oder in Pflegeprodukten.

Erfahre hier mehr darüber, was du beim Kauf von CBD Liquid beachten solltest. 

 

CBD bei Zwangsstörungen: die derzeitige Studienlage

Dass CBD bei Angst in Form von generalisierten Angststörungen, Panikstörungen, sozialen Angststörungen, Zwangsstörungen sowie posttraumatischen Belastungsstörungen angstlindernd wirkt, ist hinreichend bekannt und wurde in der 2015 erschienenen Veröffentlichung „Cannabidiol as a Potential Treatment for Anxiety Diaorders“ begutachtet. Hier muss jedoch darauf hingewiesen werden, dass es sich überwiegend um präklinische Behandlungen mit CBD am Modellorganismus handelt.

Des Weiteren sei darauf verwiesen, dass Cannabidiol, also CBD zur Behandlung von Zwangsstörungen (OCD) bei der Ratte mit dem sogenannten „marble burying behavior“, zu Deutsch dem Vergraben von kleinen Murmeln bzw. Marmor, untersucht wird, welches das zwanghafte Verhalten von Mäusen und Ratten in den Vordergrund rückt, schädliche oder harmlose Gegenstände in ihrer Einstreu zu begraben. Es ist somit kontrovers, ob dieses Verhalten zwanghafter Natur ist. Nichtsdestotrotz zeigen Versuche, wie die 2010 veröffentlichte Studie „Cannabidiol inhibitory effect on marble-burying behaviour: involvement of CB1 receptors“, dass unterschiedliche Dosierungen von CBD die Anzahl vergrabener Murmeln reduzierte und dies mit dem Serotonin Wiederaufnahme Hemmer Paroxetin sowie mit dem Benzodiazepin Diazepam vergleichbar ist. Dies unterstreicht frühere Untersuchungen, die eine direkte Beteiligung von Serotonin als Neurotransmitter mit der Behandlung von Zwangsstörungen in Verbindung brachten. Gleiches gilt für CBD bei Angst allgemein.

 

Wirkungsweise von CBD bei Zwangsstörungen

CBD kann in verschiedenen Darreichungsformen in einem CBD Shop erworben werden. Ob Hanföl bei Zwangsstörungen einen positiven Effekt ausübt, kann nur spekuliert werden. Da Hanföl als Nahrungsergänzungsmittel jedoch viele andere Vorteile bietet, dürfte dies kein Nachteil sein. In einem CBD Shop CBD Öl zu kaufen oder CBD zu bestellen, sollte dosisabhängig erfolgen, da die Wirkungen des Pflanzeninhaltsstoffes oftmals konzentrationsabhängig sind. CBD bei Zwangsstörungen einzusetzen ist somit allemal einen Versuch wert, da CBD Nebenwirkungen kaum auftreten und CBD zur Beruhigung verhilft.. Beim CBD handelt es sich, um ein reines Naturprodukt und CBD zu kaufen, ist teilweise oftmals ratsamer, als Medikamente mit schweren Nebenwirkungen zu sich zu nehmen. Die CBD Wirkungen sind allgemein betrachtet schlaffördernder und beruhigender Natur, sodass CBD bei Zwangsstörungen unbedenklich eingenommen werden kann. 

Eine Zwangsstörung (Zwangsneurose) ist eine psychische Störung, welche zwanghaftes Verhalten mit sich bringt. Die Betroffenen werden von Zwangsgedanken verfolgt, die sie zu wiederholenden Handlungen zwingen, die sie nicht ablegen können.

CBD ist ein natürlicher Inhaltsstoff der Cannabispflanze, der im Gegensatz zum THC nicht psychoaktiv wirkt und somit in Deutschland legal erworben und konsumiert werden darf. Er wird als Alternative zu herkömmlichen Medikamenten eingesetzt.

Cannabidiol (CBD) wirkt schmerz- und angstlindernd, schlaffördernd, beruhigend, entzündungshemmend, antipsychotisch und kann zur Reduzierung verschiedener Krankheitssymptomen eingesetzt werden.

CBD wirkt angstlindernd, schlaffördernd und beruhigend, wodurch dem Pflanzenwirkstoff eine positive Wirkung in Bezug auf psychische Erkrankungen zugesprochen werden kann. CBD hat eine antipsychotische Wirkung. 

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